SchlafstörungenMan nimmt an, dass mittlerweile 15 % der Deutschan an Schlafstörungen leiden. Viele davon seit vielen Jahren. Ob eine Schlafstörung vorliegt, können Sie daran bemessen, ob Sie sich morgens nach dem Schlaf ausgeruht und frisch fühlen. Wenn dies nicht der Fall ist, könnte eine Schlafstörung vorliegen. Der Maßstab ist Ihr persönliches und subjektives Empfinden! Sehr oft hängen Einschlaf- oder Durchschlafprobleme sowie morgendliches Früherwachen auch mit Stress, Sorgen, Ängsten und Depressionen zusammen. Dann hilft es nur wenig, nur das Symptom „Schlafstörung“ zu behandeln. Eine dauerhafte Verbesserung des Schlafes ohne Medikamente erreichen Sie dann, wenn Sie auch die psychischen Ursachen aufarbeiten. Wenn Sie sich gut fühlen, obwohl Sie abends schwer einschlafen, in der Nacht öfters aufwachen oder viel zu früh erwachen und nicht wieder einschlafen können, dann kann von einer Schlafstörung nicht unbedingt die Rede sein. Wollen oder sollen Sie Schlafmittel einnehmen? Fragen Sie hierzu Ihren Hausarzt, vielleicht kann er Ihnen ein pflanzliches Präparat mit wenig Nebenwirkungen empfehlen. Ein Problem ist oft der Missbrauch von Benzodiazepinen, die nach wenigen Wochen zu körperlicher Abhängigkeit führen. Gegen Einschlafprobleme hilft aber manchmal auch schon eine einfache Entspannungstechnik. Mein Vorschlag: Laden Sie sich die Entspannungsanwendung von dieser Website herunter und üben Sie mit dieser eine Zeitlang. Bald können Sie die Anwendung auch ohne CD bzw. mp3 selber gut nachvollziehen. Andere Methoden sind das Autogene Training oder die Progressive Muskelrelaxation. Welches für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrem Typ ab. Es gibt ausgezeichnete Audio-CDs mit Entspannungstechniken im Fachhandel. Andere verwandte Themen sind: Wenn Sie Fragen zu diesen Themen haben, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Sie können sich auch im Forum „Schlafgestoert.de“ noch ausführlicher über dieses Gebiet informieren. |